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Kinder-Haus oder Irren-Garten?

Da Justa Company ein international aufgestelltes Unternehmen ist, arbeiten auch bei uns Kollegen aus anderen Sprachräumen. Intern läuft die Kommunikation dann meist auch auf englisch. Privat steigen manche Kollegen dann doch auf deutsch um, da sie z.B. ihre Familien mitgebracht haben und auch privat am sozialen Leben teilnehmen wollen.

In diesem Rahmen habe ich neulich folgendes Gespräch mitbekommen: Es ging letztlich darum, dass die Kinder im Kindergarten weitaus schneller die Sprache lernen, als die Erwachsenen, die sich mühsam durch Deutschkurse quälen.

Im Lauf das Gesprächs kam man auf die allgemein vorherrschende Meinung, manche Abteilungen würden sich aufführen wie im Kindergarten. Schlussfolgerung daraus - Arbeitet man in einer Abteilung, die einem Kindergarten gleicht, dann müsste man extrem leicht deutsch lernen können.

Da dem nicht so ist, ist der Vergleich der Abteilung mit einem Kindergarten falsch, die neue Schlussfolgerung ergab, dass man sich eher im Irrenhaus befindet. 

3.3.17 12:24

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Aufseherschmidt (13.3.17 11:04)
Dem Vergleich könnte man eigentlich nur zustimmen.
Wer jemals Ausflüge von ganzen Kindergartenbelegschaften live erlebt hat, weiß dass beim Überqueren der Straße sich die ganze Expedition gegenseitig an die Hand nimmt.

Im Irrenhaus gibt es Maßnahmen, sei es durch Gruppen- bzw. Einzeltherapien, Medikamenten bis hin zu Zwangsruhigstellung.

Daher würde ich Irrgarten passender finden:
Manch einer irrt beim planen.
Andere planen irre.
Viele irren planlos umher.

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